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Bernd Rupp
vom: 03.01.2008
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Nach dem Studium des Sachverhaltes bin ich zu der Schlussfolgerung gekommen, dass der DBV die CMA braucht. Wenn man sich die ganzen Strukturen anschaut wird klar, dass die CMA vom DBV kontrolliert wird. Da aber die CMA in der Vergangenheit nie Rechenschaftsberichte oder ähnliches veröffentlichte waren der finanziellen Kreativität der Verantwortlichen keine Grenzen gesetzt. Davon ausgehend, dass solch ein Haus der Verbände in Berlin recht hohe Personalkosten verursacht, kommt solch eine Reptilienkasse grade recht.
Der deutsche Bauernverband braucht also die CMA; die deutsche Landwirtschaft braucht sie nicht.
Hoffentlich setzt das BVG bald diesem Spuk ein Ende; die Politik ist dazu offensichtlich nicht fähig.
Sofort abschaffen das ganze!
 
Christian Thiele
vom: 05.11.2007
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Hallo Familie Heitlinger,
Glückwunsch und weiter so.
Vielen Dank für die reichlichen Infos zum DBV, eine gute Argumentationshilfe in manchen Situationen.
Weitere Infos über Verflechtungen dieses mittlerweile zweifelhaften Verbandes findet man auch hier : www.zivilcourage.ro
Gruß Christian Thiele
 
Marei Tomsu-Blezinger
vom: 12.10.2007
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Lieber Georg Heitlinger,
ich habe gerade den langen Artikel aus der Oktober/November Ausgabe des Gault millau gelesen. Wir wünschen uns, dass auch dieser Artikel, welcher auf die Abschaffung der CMA zielt, weitere Menschen mobilisieren kann und zum gewünschten Erfolg der Abschaffung der CMA beiträgt.
Marei Tomsu-Blezinger
 
Marei Tomsu-Blezinger
vom: 12.10.2007
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Lieber Georg Heitlinger,
wir wissen, wieviel Kraft und Zeit Dich und Deine Familie dieser Kampf gegen Windmühlen kostet. Wir wünschen uns, dass der Kampf gegen die CMA erfolgreich ist und nicht nur leichte Kosmetik gemacht wird. Die gerechtfertigte Abschaffung soll kommen, bevor Euch der Atem ausgeht. Allen anderen, die dazu beitragen können, dass Eure Energie nicht umsonst gesetzt wurde bitten wir durch "Nichtzahlen, Bekanntmachen ... dabei zu helfen.
Marei Tomsu-Blezinger mit der ganzen Familie
 
Mike Spandern
vom: 12.07.2007
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Moin!

Vor dem Hintergrund moderner Erkenntnisse in Marketing, Verkaufstrategie und Bedürfnissmanagement ist die CMA ein Dinosaurier, der seine Kinder frisst.

Wichtig ist bei der ganzen Diskussion, nicht nach einer Nachfolge für die CMA zu suchen. Die CMA ist unbedingt ERSATZLOS zu streichen.

Das Übel liegt in der Idee, nicht nur in der Ausführung.

Mike

FeedConcepts
 
Jürgen Popp
vom: 02.07.2007
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Hallo,
die Pflichtabgabe der deutschen Bauern ist genauso ein Skandal wie die Pflichtbeiträge als Selbständiger in die jeweilige IHK. Als Deutscher habe ich versucht, deutsche CMA-Produkte im Supermarkt zu kaufen. Ein Produktbrand der CMA gibt es aber nicht. Kein Mensch versteht auch den Zusammenhang zwischen der Werbung; z.B. bei der ARD Sportschau und konkreten beziehbaren Produkten.

Wieso müssen deutsche Bauern diesen Schwachsinn per Gesetz finanzieren ? Warum kann nicht jeder sich selbst vermarkten und sein Budget einsetzen wo es für ihn Sinn macht. Wie bei der IHK auch, riecht es nach dem Filz des Establishments, dass nur eines will, sich selbst erhalten.

Gott sei Dank lebe ich nicht mehr in Deutschland und muss als Selbständiger nicht mehr diesen Establishment Filz mitfinanzieren. Ich rate den deutschen Bauern einen Spendenfonds einzurichten, um Gelder für Star-Anwälte zu sammeln, damit man diesen Schwachsinn beendet. Ich wäre der erste der einen vierstelligen Betrag Spenden würde.
 
Egge Mansholt
vom: 24.06.2007
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Moin,
Gelungene Homepage, wir von der Freien MilchAG zahlen grundsätzlich keinen Beitrag, wie lange das gut geht weiß ich nicht.
Ansonsten bin ich für eine freiwillige Abgabe, dann müssen von der CMA Leistungen erbracht werden, um Zahler zu gewinnen.
Die Kritik an der Sexistischen Werbung halte ich nicht ganz für Zeitgemäß.
Die Beiträge sind zwar nicht der Brüller, kommen aber denk ich mal bei der jungen Generation eher an, als konservative altgebackene Dummbatzwerbung.
Gruß Egge Mansholt
 
Martin Müller
vom: 12.06.2007
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Hallo Georg,
ich finde es Klasse, wie Du es schafftst die CMA aus ihrem Dornröschenschlaf zu wecken. Hier kann man erkennen, wie wichtig es ist, Geldzahlungen an Leistungen zu knüpfen und diese immer wieder in Frage zu stellen. Erst durch deine Aktivität habe ich verstanden wie ich den Spruch "Bestes vom Bauern" zu bewerten haben. Gruß Martin
 
Fritz Boehringer
vom: 15.05.2007
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Liebe Heitlingers,

hochachtung, konstruktiv-kritisch, so müssten sich noch mehr engagieren und nicht nur der mehr oder minder gesteuerten Masse hinterherlaufen. Leider ist unsere gesamte Wirtschaftspolitik äußerst bescheiden. In einer Generation werden uns sogar die Chinesen überholen, wenn wir nicht besser werden. Ihre Argumente sind berechtigt und eindeutig logisch nachvollziehbar.

Weiter so,

Euer Fritz Boehringer
 
Herbert Ernst
vom: 15.04.2007
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Leserbrief zu BNN-Ausgabe 10.04.07

Den Bauern das Geld lassen

Allein die Tatsache, dass Lebensmittel "beworben" werden, zeigt, wo wir heute stehen: in einer übersatten Zeit.
Kein Bauer war je zufrieden mit dieser Werbung (außer vielleicht der Bauernverband), von der der einzelne
Betrieb vor Ort nie einen Vorteil hatte. Allein wer in diesem Verteilungsgremium dieses "Sumpfes" sitz, ist delikat.
Im Regelfall weiß übrigens der Bauer gar nicht, wie hoch sein Beitrag an die CMA ist, da der Abzug automatisch
bei Ablieferung seiner Produkte erfolgt. Detailliert wissen das nur die Betriebe mit einer anderen Vermarktungsstruktur.
Die CMA abschaffen und das Geld den Bauern lassen, damit wäre den Bauern mehr geholfen als mit einer solchen
Filzorganisation.

Alles Gute, Heitlinger!
 
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